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Neues Prädikat unterstreicht Professionalität der Versorgungswerke

Der Vorstand der Arbeitsgemeinschaft berufsständischer Versorgungseinrichtungen e. V. (ABV) hat die zeitnahe Einführung eines Prädikats für die Mitglieder der ABV beschlossen.

Dieses Prädikat können alle 91 Versorgungswerke beantragen, die nachweislich die Leitplanken der ABV einhalten und somit eine den Regelungen entsprechende Anlagestrategie, ein umfassendes Risikomanagement sowie eine risikominimierende Geschäftsführung eines Versorgungwerks, z. B. ALM-Studien, Stresstests, Compliance-Regelungen, versicherungsmathematisches Gutachten, testierter Jahresabschluss, verfolgen.

Präsidentin der BWVA begrüßt die Entscheidung

Die Präsidentin der BWVA, Dr. Eva Hemberger, zugleich auch stellvertretende Vorsitzende der ABV, begrüßt die Vorstandsentscheidung, die auch von der Mitgliederversammlung der ABV zustimmend zur Kenntnis genommen wurde. „Bei intensiven Vorgesprächen anlässlich der Ständigen Konferenzen der drei Heilberufe war ich bereits auf breite Zustimmung gestoßen und konnte jeweils einstimmige Voten für die Einführung des Prädikats herbeiführen“, betont Dr. Hemberger. 

Sicherheit der Versorgungswerke stärker sichtbar machen

Ziel sei es, den Mitgliedern der ABV zu ermöglichen, ihre Professionalität auch nach außen hin zu unterstreichen und somit die Sicherheit und Leistungsfähigkeit des seit über 100 Jahren bestehenden und erfolgreichen berufsständischen Versorgungssystems stärker sichtbar zu machen.